PHILIP KOCH/news
1.3.2011:
PICCO wurde vom "Dublin Critics Circle" als Bester Debütfilm auf dem Jameson Dublin Internataionl Film Festival 2011 ausgezeichnet! Darüber hinaus wird der Film im April auch auf dem Festival in Istanbul zu sehen sein.
16.2.2011: New Projects Online!
Zwei Spielfilmprojekte sind in Entwicklung: Der internationale übernatürliche Thriller Sandstorm - produziert von Marco Kreuzpaintners Produktionsfirma Summerstorm Entertainment -, sowie das historische Drama Das Ende der Kindheit. Letzteres Projekt wurde vergangenes Jahr vom FFF Bayern gefördert (Drehbuchförderung), produzierende Firma ist Walker + Worm Film, die auch den Spielfilm PICCO produziert haben.
4.1.2011:
Der Spielfilm PICCO - 2010 u.a. mit dem Friedenspreis des Deutschen Films und dem German Independence Award ausgezeichnet - wird durch den Verleih MOVIENET am 3. Februar 2011endlich in den deutschen Kinos starten!
Hier der Trailer:
8.11.2010:
PICCO gewinnt den Preis der
Schüler-Jury bei den 32. Filmfestspielen Biberach!
Zudem wurde der Jugendknastfilm auf das Filmestival der A-Klasse nach Cairo, sowie auf das renommierte Kamera-Festival PlusCameriage in Polen eingeladen - herzlichen Glückwunsch an den Kameramann Markus Eckert!
7.10.2010:
"Ein schlicht
großartiger Film!" - Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden
hat dem Film PICCO das "Prädikat:
Besonders wertvoll" verliehen!
In der Stellungnahme der FBW heisst es: "Die Spiegelung sozialer Realitäten durch ihre Ausklammerung im Jugendknast reduziert gesellschaftliche Wirklichkeit auf elementare Ansichten der Machtverhältnisse und ihrer Auswirkungen. Gewürdigt werden Regie, Kamera, Schnitt und schauspielerische Leistungen. Die Atmosphäre des Films ist bis in ihre Nuancierungen sehr gut getroffen, die Entwürdigung des Menschen in jedem Winkel der Räume und auch von außen auf den Flächen der Gebäudefassaden spürbar. Ein deutlich politisch und pädagogisch wertvoller Film."
1.10.2010: Picco im Kino!
Der Münchner Verleiher Movienet wird PICCO ins Kinobringen! Mehr Informationen zum Starttermin in Kürze hier.
13.9.2010:
PICCO gewinnt den GERMAN INDEPENDENCE AWARD auf dem Int. Filmfestival Oldenburg: Die mit 4.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde von Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner und den Mitgliedern der internationalen Jury Deborah Kara Unger, Jesse Scolaro, Travis Stevens, F. X. Feeney und Dorka Gryllus überreicht.
In der Jurybegründung heißt es: "PICCO ist das Portrait einer wahrhaftigen Hölle auf Erden in Form eines Jugendgefängnisses. Machtkämpfe und der moralische Treibsand, in dem der junge Held zu versinken droht, werden mit erschütterndem Realismus dargestellt, der den Zuschauer fast in die Flucht treibt. Und doch ist der Film ebenso fesselnd wie universal. Die Barbarei und die moralische Tragödie, die in PICCO beschrieben werden, können auf das Leben Jugendlicher in jedem Land übertragen werden. Man muss nicht selbst im Gefängnis gewesen sein, um aus erster Hand die Ängste und den Selbstbetrug des jungen Protagonisten zu verstehen. Auf der rein formalen Ebene ist der Film erzählerisch eng geknüpft, meisterhaft gefilmt und geschnitten, so dass wir emotional in seinen Wänden gefangen sind, während wir gleichzeitig in genügender Distanz verbleiben, um fragend zu leiden und eine Interpretation dessen, was wir gemeinsam mit den Figuren durchleben, zu versuchen. Der Film ist klar und herzzerreißend in jeder Sprache.“
7.8.2010:
PICCO gewinnt den mit
5.000€ dotierten Filmpreis des Fünf Seen
Filmfestivals 2010, in dessen Wettbewerb er letzte
Woche zu sehen war! In der von Jurymitglied und
Schauspielerin Marianne Sägebrecht vorgetragenen
Laudatio im Schloss Seefeld in Starnberg heisst es:
"Philip Koch eröffnet dem Zuschauer mit seinem Erstlingsfilm „Picco“ eine Welt, die man zwar schon öfter gesehen, aber selten so beklemmend erlebt hat. Man wird zum Mitinsassen dieses deutschen Jugendgefängnisses, in dem die auf wahren Begebenheiten basierende Handlung spielt. Philipp Koch gelingt es dabei auf mutige Art und Weise, bei den Mitgefangenen im Kinosaal ein tiefes Entsetzen über die strukturelle Unmenschlichkeit des Jugendstrafvollzuges in Deutschland auszulösen. Er tut das ohne einen moralischen Zeigefinger oder effekthascherische Methoden. Sein Debüt wirkt besonnen, konzentriert und konsequent.
Die Bildsprache ist klar und vermittelt mit vielen streng symmetrischen Einstellungen die Unausweichlichkeit eines Schicksals im Jugendknast. Die Schauspieler sind bewundernswert sensibel geführt und überzeugen sowohl in den ruhigen wie in den exzessiven Momenten. Dialoge, Ton, Schnitt, Ausstattung und der Rhythmus des Films sind wie aus einem Guss, wirken dabei aber nie steril oder aufdringlich. Die bekannten Klischees aus Gefängnisfilmen sind geschickt gebrochen. „Picco“ ist ein Film, der innerlich aufwühlt, der erschüttert, der konsequent bis zur Schmerzgrenze geht, der Fragen stellt, ohne Antworten zu geben. Ein Werk, das die Jury des Fünf Seen Filmpreises einstimmig zum besten Film des Wettbewerbs 2010 gewählt hat."
In der Jury waren neben Marianne Sägebrecht: Heinz Badewitz (Hofer Filmtage), Martin Blankemeyer (Produzent), Moritz Holfelder (BR-Filmkritiker), und Marie Miyayama (Regisseurin).
25.7.2010:
Das Spielfilmprojekt DAS ENDE DER KINDHEIT hat Drehbuchförderung vom FFF Bayern bekommen! Mehr Infos zu dem Projekt in Kürze hier...
1.7.2010:
Heute verleiht der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds
e.V. zusammen mit der Bayerischen Staatskanzlei und der
Spitzenorganisation der Deutschen Filmwirtschaft im
Rahmen des Filmfest München bereits zum neunten Mal den
„Bernhard Wicki Filmpreis – Die Brücke – Der
Friedenspreis des Deutschen Films“.
Die feierliche Verleihung mit rund 500 geladenen Gästen im Münchner Cuvilliés Theater eröffnen um 19.30 Uhr der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Staatsminister Siegfried Schneider und Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München. Erstmals in diesem Jahr vergibt der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V. insgesamt vier Preise, neu hinzugekommen ist ein Nachwuchspreis.
Der erste Preisträger – des ebenfalls mit 5.000 Euro dotierten Preises – ist der junge Regisseur Philip Koch, der mit „Picco“ ein erschütterndes Drama abliefert, so die Jury. Für die Jury begründet Marco Kreuzpaintner in seiner Laudatio „Picco" von Philip Koch polarisiert. Er wählt einen ganz und gar nicht bildungsbürgerlichen oder konsumierbaren Weg, die Geschichte eines jungen Straftäters zu erzählen, der in einem deutschen Jugendgefängnis vor den Augen der Wärter seinen Rest Menschlichkeit verliert und zum Mörder wird. Der Film tut weh und tut es umso mehr, wenn man weiß, dass der Film seinen Stoff aus mehreren tatsächlich stattgefundenen Vorfällen in deutschen Jugendgefängnissen schöpft. Philip Koch zwingt den Zuschauer in die Zelle. Mit den jungen Straftätern in den Knast. Und gerade, weil der Film neutral bleibt und keine emotionale Position einnimmt, ist man als Zuschauer erschüttert.“
1.6.2010:
Der Spielfilm PICCO wird mit dem
"Bernhard Wicki Filmpreis – Die Brücke – Der
Friedenspreis des Deutschen Films" im Rahmen des
Filmfest München ausgezeichnet!
Zum ersten Mal wird der Preis in der Kategorie Nachwuchs vergeben.
Begründung der Jury (Auszug): Koch entwirft ein Plädoyer für Menschlichkeit für die jungen Schiffbrüchigen dieser Gesellschaft. Seine gesellschaftspolitische Haltung und sein Schrei nach Gerechtigkeit – auch für jene, die selber Unrecht getan haben – sind für die Jury in diesem Jahr auszeichnungswürdig.
Die Verleihung findet am 1. Juli im Cuvilliés Theater statt. Eine ganz besondere Ehre und wohl der schönste Preis, den PICCO bekommen kann.
21.4.2010: GOOD NEWS FROM CANNES
PICCO wurde auf das Filmfestival Cannes in die Directors' Fortnight (Quinzaine des Réalisateurs) eingeladen und ist als Debutfilm damit auch für die Caméra d'Or nominiert! Das Festival, auf dem PICCO nach der Welturaufführung in Saarbrücken seine internationale Premiere feiern wird, findet vom 12.-23. Mai statt.
Ausserdem hat Rezo Films aus Paris den Weltvertrieb des Films übernommen - und wird PICCO in Frankreich in die Kinos bringen!
Der Film wurde auch für den Studio Hamburg Nachwuchspreis 2010 in der Kategorie "Drehbuch" nominiert - die Preisverleihung findet am 24. Juni statt.
2.4.2010:
Philip Koch wird als Regisseur und Autor ab sofort von der Agentur PLAYERS vertreten.
29.1.2010: "PICCO ist großes Kino." - Saarbrücker Zeitung
Der Spielfilm „PICCO“ hat beim gerade zu Ende gegangenen Max-Ophüls-Preis den zweiten Hauptpreis (Preis des saarländischen Ministerpräsidenten) gewonnen!
In vier aufregenden und ausgebuchten Vorstellungen begeisterte und polarisierte „PICCO“ die Zuschauer.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Festivalleitung und ganz besonders bei allen Teammitgliedern und Fördereren, die diesen Film möglich gemacht haben.
Jurybegründung:
Der Film PICCO macht es uns nicht einfach. Er tut
weh. Er schockiert uns in einer Art und Weise, die
wir als Zuschauer nicht gewohnt sind. Wir erwarten ein
deutsches Sozialdrama. Wir erwarten Momente der
Hoffnung. Wir erwarten den Moment, in dem die
Klaviermelodie einsetzt und alles sich zum Guten
wendet. Hier aber kommt keine Klaviermelodie. Denn PICCO
ist kein typisches deutsches betroffenes
Sozialdrama, sondern ein dunkler Traum, aus dem es kein
Aufwachen und kein Aufatmen gibt. So gesehen ist
PICCO in seiner Konsequenz eher ein Genre Film,
ein Horrorfilm. PICCO erzählt von der
Hoffnungslosigkeit in einem deutschen Jugendknast und er
gibt dem Zuschauer genauso wenig die Möglichkeit,
aus diesem System und der Zelle zu entkommen wie den
Zelleninsassen. Man kann über diesen Film
leidenschaftlich streiten. Man kann diesen radikalen
Ansatz gut oder schlecht finden. Man kann sagen, das
möchte ich als Zuschauer nicht mit ansehen und
aushalten müssen. Worüber man aber nicht streiten
kann, ist, dass PICCO herausragend gemacht ist. Er
ist handwerklich, was die Kameraführung und die
intensive Bildsprache betrifft, die gesamte
Stilistik bis hin zum Farbkonzept, die szenische
Inszenierung und natürlich auch die
schauspielerischen Leistungen dieses talentierten,
jungen Ensembles, ein gelungener Film, präzise und
stimmig geführt. Ein Kinofilm. Wir vergeben den
Preis des saarländischen Ministerpräsidenten an PICCO
auch in der Hoffnung, dass man sich auch auf
politischer Ebene mit diesem Film auseinandersetzt. Auch
wenn es weh tun kann.
Philip Koch über den Preis:
Den zweiten Hauptpreis des Festivals gewonnen zu haben, ist extrem wichtig für PICCO. Dieser „Preis des Saarländischen Ministerpräsidenten“ macht dabei die politische Dimension deutlich, die für mich eindeutig im Zentrum des Films steht und die so manch einer bei der emotionalen Intensität zunächst übersehen mag. Denn PICCO zu sehen, ist wie als Anfänger im Boxring zu stehen – man kann nicht über die zarte Poesie des Zweikampfs sinnieren, während man vom Gegner verprügelt wird. Dieser Prozess kann erst später einsetzen, in der Reflektion.
Ich bin sehr stolz und glücklich darüber, mit PICCO die Jury überzeugt zu haben.
6.1.2010
Der Gefängnisfilm PICCO wird im Januar seine Welturaufführung auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken haben!! Die Vorführtermine sind:
Mi 20.01. 19:00 Uhr Cinestar 1
Do 21.01. 22:30 Uhr Filmhaus
Fr 22.01. 13:45 Uhr Cinestar 3
So 24.01. 13:45 Uhr Cinestar 3
Mehr Infos unter: http://www.picco-film.de
17.6.2009:
Über die Dreharbeiten des Spielfilms PICCO, produziert von der Walker + Worm Film GmbH & Co. KG, ist in der aktuellen der Kulturzeitung CULT: der Bayerischen Theaterakademie ein Artikel erschienen. Hier kann man ihn lesen und mehr über die Produktion des Films, aber auch über die Lage in deutschen Jugendgefängnissen erfahren.
12.5.2009:
PICCO abgedreht! Die Dreharbeiten zu meinem Abschlussfilm an der HFF München wurden am Samstag nach 24 Drehtagen erfolgreich abgeschlossen!! Jetzt geht es in den Schnitt zu Andre Bendocchi-Alves.
1.4.2009
Für den abendfüllenden Spielfilm PICCO beginnen die Dreharbeiten am 7.April! In 24 Drehtagen wird in der ehemaligen Justizvollzugsanstalt Landshut der Stoff über Jugendliche in Haft verwirklicht werden. Für die Hauptdarsteller konnten - unter der Ägide von Casterin Simone Bär - Constantin von Jascheroff, Frederick Lau, Joel Basman und Martin Kiefer gewonnen werden.
PICCO wird produziert von Walker+Worm Film, in Zusammenarbeit mit der HFF München und in Koproduktion mit Philip Koch Filmproduktion. Der Film wird gefördert vom FFF Bayern, der Filmförderungsanstalt, dem First Movie Program und wird unterstützt vom Förderverein der Hochschule für Fernsehen und Film München.
20.3.2009:
Ruta Del Che-News:
Der 46-minütige Dokumentarfilm in Co-Regie mit
Yvonne Rüchel-Aebersold wurde auf auf das
internationale Studentenfilmfestival Sehsüchte
eingeladen - das größte europäische
Studentenfilmfestival - und wird dort im April im
Wettbewerb vertreten sein.
Ausserdem wird er im Mai auf dem renommierten Dok.Fest München laufen! Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am 7. Mai um ca. 14 Uhr die Aufführung im Block "HFF und mehr"
Links zu den Festivals:
www.dokfest-muenchen.de
2009.sehsuechte.de
26.2.2008:
Neues Projekt online: PICCO. Mit der bewilligten Förderung durch den FilmFernsehFonds Bayern ist der entscheidende Posten in der Finanzierung des Filmes gesichert. Produziert wird der Film von Walker + Worm Film, in Koproduktion mit Philip Koch Filmproduktion und in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film München. Die Bildgestaltung liegt in den Händen von Markus Eckert, das Szenenbild übernimmt Jan Jericho. Geplanter Drehbeginn ist Anfang April.
4.2.2009:
Neue und längere Filmausschnitte sind jetzt online für die Filme Ruta del Che, Lumen, Die Brücke, Fadista, Ballad of Distances, und Paphos & Galatea. Viel Spaß beim anschauen!
3.2.2009:
Für das Doku-Essay ORA ET
LABORA ist ein erster Promo-Trailer fertig
gestellt! Die Kamera führte Gero Kutzner,
Schnittmeister war Georg Michael Fischer.
Hier ist der Trailer zu sehen.
Das dokumentarische Filmessay handelt von dem spanischen Trappistenmönch Justo Gallego Martinez, der in Mejorada del Campo seit einer wundersamen Heilung von der Tuberkulose vor mehr als 45 Jahren eine Kathedrale baut. Völlig allein. Das Filmprojekt ist momentan in der Entwicklungs- und Finanzierungsphase.
13.1.2009:
RUTA DEL CHE feiert Premiere!!
Wann? Am Freitag, den 23.1.2009 um 22.30 Uhr!
Wo? Im Rio Kino, am Rosenheimer Platz!
Der 46-minütige Dokumentarfilm, ermöglicht durch das Sponsoring der Firma Milestone, wird zusammen mit dem HFF-Kurzfilm MARTHA von Mara Eibl-Eibesfeldt gezeigt. Kamera bei beiden Filmen führte Gero Kutzner.
Bildergalerie ORA ET LABORA online: Auf der Recherchereise nach Madrid im Sommer 2008 sind diese Fotos entstanden (© Gero Kutzner). Ein Trailer für das geplante Doku-Essay wird in Kürze fertig gestellt sein.
15.12.08:
Nach mehreren Monaten im Schneideraum ist der
Dokumentarfilm RUTA DEL CHE fertig
gestellt! Der Film (in Co-Regie mit Yvonne
Rüchel-Aebersold) ist durch das
Dokumentarfilmsponsoring der Firma Milestone
ermöglicht worden, und wurde koproduziert mit
MinerosFilm, Calle Potosi Film und der Hochschule
für Fernsehen und Film München. Gero Kutzner führte bei dem Film
die Kamera.
Ausserdem: Adressänderung der Philip Koch Filmproduktion
11.8.08:
Der Trailer des Dokumentarfilms RUTA DEL CHE (Regie: Yvonne Rüchel-Aebersold und Philip Koch), ist fertig und kann hier angesehen werden!! Der Film befindet sich momentan in der Roschnittphase - Stefan Ludwig ist der Cutter - und wird im Oktober 2008 fertiggestellt werden. Auf der Filmseite www.ruta-del-che.de halten wir zudem über die weitere Entwicklung der Produktion auf dem Laufenden. RUTA DEL CHE wurde ermöglicht durch das Sponsoring der Firma Milestone.
20.4.08:
Die Dreharbeiten zum Dokumentarfilm RUTA DEL CHE sind nach 4 Wochen in Bolivien erfolgreich abgeschlossen!
15.3.08:
Produktionstagebuch & Blog zum Dokumentarfilm Ruta del Che (at) online: www.dokumentarfilmblog.de oder www.ruta-del-che.de.
Der Kurzfilm LUMEN läuft im Programm des Filmfestivals Uninvited in Paris, das vom 10.-12.April statt findet. Internetsite und Programm.
7.3.08
Nach intensiver Vorbereitung beginnen mit unserer
Abreise am 12.3.08 die einmonatigen Dreharbeiten in
Bolivien für den Dokumentarfilm RUTA DEL CHE
(Arbeitstitel). Der Film wird produziert von Philip
Koch Filmproduktion, Mineros Film, Calle Potosi Film und
wird in Zusammenarbeit mit der HFF München
realisiert. Ermögicht wurde die Produktion durch das
Sponsoring der Milestone Sportswear GmbH. In Kürze
wird dazu ein Produktions- und Drehtagebuch online
sein!
28.1.08
Der Kurzfilm LUMEN läuft im Wettbewerb des Int. Filmfestival of New Filmmakers in Larissa, Griechenland, das vom 31. März bis zum 6.April stattfinden wird.
1.3.2011:
PICCO wurde vom "Dublin Critics Circle" als Bester Debütfilm auf dem Jameson Dublin Internataionl Film Festival 2011 ausgezeichnet! Darüber hinaus wird der Film im April auch auf dem Festival in Istanbul zu sehen sein.
16.2.2011: New Projects Online!
Zwei Spielfilmprojekte sind in Entwicklung: Der internationale übernatürliche Thriller Sandstorm - produziert von Marco Kreuzpaintners Produktionsfirma Summerstorm Entertainment -, sowie das historische Drama Das Ende der Kindheit. Letzteres Projekt wurde vergangenes Jahr vom FFF Bayern gefördert (Drehbuchförderung), produzierende Firma ist Walker + Worm Film, die auch den Spielfilm PICCO produziert haben.
4.1.2011:
Der Spielfilm PICCO - 2010 u.a. mit dem Friedenspreis des Deutschen Films und dem German Independence Award ausgezeichnet - wird durch den Verleih MOVIENET am 3. Februar 2011endlich in den deutschen Kinos starten!
Hier der Trailer:
8.11.2010:
Zudem wurde der Jugendknastfilm auf das Filmestival der A-Klasse nach Cairo, sowie auf das renommierte Kamera-Festival PlusCameriage in Polen eingeladen - herzlichen Glückwunsch an den Kameramann Markus Eckert!
7.10.2010:
In der Stellungnahme der FBW heisst es: "Die Spiegelung sozialer Realitäten durch ihre Ausklammerung im Jugendknast reduziert gesellschaftliche Wirklichkeit auf elementare Ansichten der Machtverhältnisse und ihrer Auswirkungen. Gewürdigt werden Regie, Kamera, Schnitt und schauspielerische Leistungen. Die Atmosphäre des Films ist bis in ihre Nuancierungen sehr gut getroffen, die Entwürdigung des Menschen in jedem Winkel der Räume und auch von außen auf den Flächen der Gebäudefassaden spürbar. Ein deutlich politisch und pädagogisch wertvoller Film."
1.10.2010: Picco im Kino!
Der Münchner Verleiher Movienet wird PICCO ins Kinobringen! Mehr Informationen zum Starttermin in Kürze hier.
13.9.2010:
PICCO gewinnt den GERMAN INDEPENDENCE AWARD auf dem Int. Filmfestival Oldenburg: Die mit 4.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde von Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner und den Mitgliedern der internationalen Jury Deborah Kara Unger, Jesse Scolaro, Travis Stevens, F. X. Feeney und Dorka Gryllus überreicht.
In der Jurybegründung heißt es: "PICCO ist das Portrait einer wahrhaftigen Hölle auf Erden in Form eines Jugendgefängnisses. Machtkämpfe und der moralische Treibsand, in dem der junge Held zu versinken droht, werden mit erschütterndem Realismus dargestellt, der den Zuschauer fast in die Flucht treibt. Und doch ist der Film ebenso fesselnd wie universal. Die Barbarei und die moralische Tragödie, die in PICCO beschrieben werden, können auf das Leben Jugendlicher in jedem Land übertragen werden. Man muss nicht selbst im Gefängnis gewesen sein, um aus erster Hand die Ängste und den Selbstbetrug des jungen Protagonisten zu verstehen. Auf der rein formalen Ebene ist der Film erzählerisch eng geknüpft, meisterhaft gefilmt und geschnitten, so dass wir emotional in seinen Wänden gefangen sind, während wir gleichzeitig in genügender Distanz verbleiben, um fragend zu leiden und eine Interpretation dessen, was wir gemeinsam mit den Figuren durchleben, zu versuchen. Der Film ist klar und herzzerreißend in jeder Sprache.“
7.8.2010:
"Philip Koch eröffnet dem Zuschauer mit seinem Erstlingsfilm „Picco“ eine Welt, die man zwar schon öfter gesehen, aber selten so beklemmend erlebt hat. Man wird zum Mitinsassen dieses deutschen Jugendgefängnisses, in dem die auf wahren Begebenheiten basierende Handlung spielt. Philipp Koch gelingt es dabei auf mutige Art und Weise, bei den Mitgefangenen im Kinosaal ein tiefes Entsetzen über die strukturelle Unmenschlichkeit des Jugendstrafvollzuges in Deutschland auszulösen. Er tut das ohne einen moralischen Zeigefinger oder effekthascherische Methoden. Sein Debüt wirkt besonnen, konzentriert und konsequent.
Die Bildsprache ist klar und vermittelt mit vielen streng symmetrischen Einstellungen die Unausweichlichkeit eines Schicksals im Jugendknast. Die Schauspieler sind bewundernswert sensibel geführt und überzeugen sowohl in den ruhigen wie in den exzessiven Momenten. Dialoge, Ton, Schnitt, Ausstattung und der Rhythmus des Films sind wie aus einem Guss, wirken dabei aber nie steril oder aufdringlich. Die bekannten Klischees aus Gefängnisfilmen sind geschickt gebrochen. „Picco“ ist ein Film, der innerlich aufwühlt, der erschüttert, der konsequent bis zur Schmerzgrenze geht, der Fragen stellt, ohne Antworten zu geben. Ein Werk, das die Jury des Fünf Seen Filmpreises einstimmig zum besten Film des Wettbewerbs 2010 gewählt hat."
In der Jury waren neben Marianne Sägebrecht: Heinz Badewitz (Hofer Filmtage), Martin Blankemeyer (Produzent), Moritz Holfelder (BR-Filmkritiker), und Marie Miyayama (Regisseurin).
25.7.2010:
Das Spielfilmprojekt DAS ENDE DER KINDHEIT hat Drehbuchförderung vom FFF Bayern bekommen! Mehr Infos zu dem Projekt in Kürze hier...
1.7.2010:
Die feierliche Verleihung mit rund 500 geladenen Gästen im Münchner Cuvilliés Theater eröffnen um 19.30 Uhr der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Staatsminister Siegfried Schneider und Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München. Erstmals in diesem Jahr vergibt der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V. insgesamt vier Preise, neu hinzugekommen ist ein Nachwuchspreis.
Der erste Preisträger – des ebenfalls mit 5.000 Euro dotierten Preises – ist der junge Regisseur Philip Koch, der mit „Picco“ ein erschütterndes Drama abliefert, so die Jury. Für die Jury begründet Marco Kreuzpaintner in seiner Laudatio „Picco" von Philip Koch polarisiert. Er wählt einen ganz und gar nicht bildungsbürgerlichen oder konsumierbaren Weg, die Geschichte eines jungen Straftäters zu erzählen, der in einem deutschen Jugendgefängnis vor den Augen der Wärter seinen Rest Menschlichkeit verliert und zum Mörder wird. Der Film tut weh und tut es umso mehr, wenn man weiß, dass der Film seinen Stoff aus mehreren tatsächlich stattgefundenen Vorfällen in deutschen Jugendgefängnissen schöpft. Philip Koch zwingt den Zuschauer in die Zelle. Mit den jungen Straftätern in den Knast. Und gerade, weil der Film neutral bleibt und keine emotionale Position einnimmt, ist man als Zuschauer erschüttert.“
1.6.2010:
Zum ersten Mal wird der Preis in der Kategorie Nachwuchs vergeben.
Begründung der Jury (Auszug): Koch entwirft ein Plädoyer für Menschlichkeit für die jungen Schiffbrüchigen dieser Gesellschaft. Seine gesellschaftspolitische Haltung und sein Schrei nach Gerechtigkeit – auch für jene, die selber Unrecht getan haben – sind für die Jury in diesem Jahr auszeichnungswürdig.
Die Verleihung findet am 1. Juli im Cuvilliés Theater statt. Eine ganz besondere Ehre und wohl der schönste Preis, den PICCO bekommen kann.
***
Der Film wurde ausserdem auf das renommierte
A-Filmfestival Karlovy Vary eingeladen, auf dem er Anfang
Juli seine Ost-europäische Premiere feiern wird!
PICCO wurde auf das Filmfestival Cannes in die Directors' Fortnight (Quinzaine des Réalisateurs) eingeladen und ist als Debutfilm damit auch für die Caméra d'Or nominiert! Das Festival, auf dem PICCO nach der Welturaufführung in Saarbrücken seine internationale Premiere feiern wird, findet vom 12.-23. Mai statt.
Ausserdem hat Rezo Films aus Paris den Weltvertrieb des Films übernommen - und wird PICCO in Frankreich in die Kinos bringen!
Der Film wurde auch für den Studio Hamburg Nachwuchspreis 2010 in der Kategorie "Drehbuch" nominiert - die Preisverleihung findet am 24. Juni statt.
2.4.2010:
Philip Koch wird als Regisseur und Autor ab sofort von der Agentur PLAYERS vertreten.
29.1.2010: "PICCO ist großes Kino." - Saarbrücker Zeitung
Der Spielfilm „PICCO“ hat beim gerade zu Ende gegangenen Max-Ophüls-Preis den zweiten Hauptpreis (Preis des saarländischen Ministerpräsidenten) gewonnen!
In vier aufregenden und ausgebuchten Vorstellungen begeisterte und polarisierte „PICCO“ die Zuschauer.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Festivalleitung und ganz besonders bei allen Teammitgliedern und Fördereren, die diesen Film möglich gemacht haben.
Jurybegründung:
Philip Koch über den Preis:
Den zweiten Hauptpreis des Festivals gewonnen zu haben, ist extrem wichtig für PICCO. Dieser „Preis des Saarländischen Ministerpräsidenten“ macht dabei die politische Dimension deutlich, die für mich eindeutig im Zentrum des Films steht und die so manch einer bei der emotionalen Intensität zunächst übersehen mag. Denn PICCO zu sehen, ist wie als Anfänger im Boxring zu stehen – man kann nicht über die zarte Poesie des Zweikampfs sinnieren, während man vom Gegner verprügelt wird. Dieser Prozess kann erst später einsetzen, in der Reflektion.
Ich bin sehr stolz und glücklich darüber, mit PICCO die Jury überzeugt zu haben.
Der Gefängnisfilm PICCO wird im Januar seine Welturaufführung auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken haben!! Die Vorführtermine sind:
Mi 20.01. 19:00 Uhr Cinestar 1
Do 21.01. 22:30 Uhr Filmhaus
Fr 22.01. 13:45 Uhr Cinestar 3
So 24.01. 13:45 Uhr Cinestar 3
Mehr Infos unter: http://www.picco-film.de
17.6.2009:
Über die Dreharbeiten des Spielfilms PICCO, produziert von der Walker + Worm Film GmbH & Co. KG, ist in der aktuellen der Kulturzeitung CULT: der Bayerischen Theaterakademie ein Artikel erschienen. Hier kann man ihn lesen und mehr über die Produktion des Films, aber auch über die Lage in deutschen Jugendgefängnissen erfahren.
12.5.2009:
PICCO abgedreht! Die Dreharbeiten zu meinem Abschlussfilm an der HFF München wurden am Samstag nach 24 Drehtagen erfolgreich abgeschlossen!! Jetzt geht es in den Schnitt zu Andre Bendocchi-Alves.
1.4.2009
Für den abendfüllenden Spielfilm PICCO beginnen die Dreharbeiten am 7.April! In 24 Drehtagen wird in der ehemaligen Justizvollzugsanstalt Landshut der Stoff über Jugendliche in Haft verwirklicht werden. Für die Hauptdarsteller konnten - unter der Ägide von Casterin Simone Bär - Constantin von Jascheroff, Frederick Lau, Joel Basman und Martin Kiefer gewonnen werden.
PICCO wird produziert von Walker+Worm Film, in Zusammenarbeit mit der HFF München und in Koproduktion mit Philip Koch Filmproduktion. Der Film wird gefördert vom FFF Bayern, der Filmförderungsanstalt, dem First Movie Program und wird unterstützt vom Förderverein der Hochschule für Fernsehen und Film München.
20.3.2009:
Ausserdem wird er im Mai auf dem renommierten Dok.Fest München laufen! Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am 7. Mai um ca. 14 Uhr die Aufführung im Block "HFF und mehr"
www.dokfest-muenchen.de
2009.sehsuechte.de
26.2.2008:
Neues Projekt online: PICCO. Mit der bewilligten Förderung durch den FilmFernsehFonds Bayern ist der entscheidende Posten in der Finanzierung des Filmes gesichert. Produziert wird der Film von Walker + Worm Film, in Koproduktion mit Philip Koch Filmproduktion und in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film München. Die Bildgestaltung liegt in den Händen von Markus Eckert, das Szenenbild übernimmt Jan Jericho. Geplanter Drehbeginn ist Anfang April.
4.2.2009:
Neue und längere Filmausschnitte sind jetzt online für die Filme Ruta del Che, Lumen, Die Brücke, Fadista, Ballad of Distances, und Paphos & Galatea. Viel Spaß beim anschauen!
3.2.2009:
Hier ist der Trailer zu sehen.
Das dokumentarische Filmessay handelt von dem spanischen Trappistenmönch Justo Gallego Martinez, der in Mejorada del Campo seit einer wundersamen Heilung von der Tuberkulose vor mehr als 45 Jahren eine Kathedrale baut. Völlig allein. Das Filmprojekt ist momentan in der Entwicklungs- und Finanzierungsphase.
13.1.2009:
RUTA DEL CHE feiert Premiere!!
Wann? Am Freitag, den 23.1.2009 um 22.30 Uhr!
Wo? Im Rio Kino, am Rosenheimer Platz!
Der 46-minütige Dokumentarfilm, ermöglicht durch das Sponsoring der Firma Milestone, wird zusammen mit dem HFF-Kurzfilm MARTHA von Mara Eibl-Eibesfeldt gezeigt. Kamera bei beiden Filmen führte Gero Kutzner.
Bildergalerie ORA ET LABORA online: Auf der Recherchereise nach Madrid im Sommer 2008 sind diese Fotos entstanden (© Gero Kutzner). Ein Trailer für das geplante Doku-Essay wird in Kürze fertig gestellt sein.
15.12.08:
Ausserdem: Adressänderung der Philip Koch Filmproduktion
11.8.08:
Der Trailer des Dokumentarfilms RUTA DEL CHE (Regie: Yvonne Rüchel-Aebersold und Philip Koch), ist fertig und kann hier angesehen werden!! Der Film befindet sich momentan in der Roschnittphase - Stefan Ludwig ist der Cutter - und wird im Oktober 2008 fertiggestellt werden. Auf der Filmseite www.ruta-del-che.de halten wir zudem über die weitere Entwicklung der Produktion auf dem Laufenden. RUTA DEL CHE wurde ermöglicht durch das Sponsoring der Firma Milestone.
20.4.08:
Die Dreharbeiten zum Dokumentarfilm RUTA DEL CHE sind nach 4 Wochen in Bolivien erfolgreich abgeschlossen!
15.3.08:
Produktionstagebuch & Blog zum Dokumentarfilm Ruta del Che (at) online: www.dokumentarfilmblog.de oder www.ruta-del-che.de.
Der Kurzfilm LUMEN läuft im Programm des Filmfestivals Uninvited in Paris, das vom 10.-12.April statt findet. Internetsite und Programm.
7.3.08
28.1.08
Der Kurzfilm LUMEN läuft im Wettbewerb des Int. Filmfestival of New Filmmakers in Larissa, Griechenland, das vom 31. März bis zum 6.April stattfinden wird.